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News del 17/02/2014


MASCHIO GASPARDO UNIGREEN INVESTIERT WEITER IN ITALIEN UND SETZT AUF WACHSTUM IM EIGENEN HEIMATSLAND

Die Gruppe Maschio Gaspardo Unigreen setzt den Wachstumprozess auf italienischem Boden fort und eröffnet in Zusammenarbeit mit Unicka und der Busolin Familie, das Unternehmen PRIMIS, spezialisiert in der Herstellung von Düngerstreuer, in San Vito al Tagliamento (Pordenone).

Der Start dieses neuen Unternehmens in San Vito al Tagliamento, in Kooperation mit der Familie Busolin, zeigt nicht nur den Willen der Familie Maschio die Produktion und die industrielle Fähigkeit der eigenen Gruppe zu steigern, sondern auch konkrete Beschäftigungsmitwirkung in einem sehr von der Krise betroffenen Gebiet, das in letzter Zeit viel Arbeitsplätze verloren hat.

Mit diesem neuen Werk in San Vito und mit der Kreation der Firma Primis, möchte die Gruppe Maschio Gaspardo Unigreen, einen richtigen Landtechnikmaschinen Pol herstellen, um das Jahresbudget von 350 Milionen erreichen zu können. Insbesondere, wird sich dieses Werk, mit der Firma Unicka in Zusammenarbeit eröffnet, mit der Herstellung von Düngerstreuer beschäftigen und mit der Entwicklung von hoch-technologischen Ausrüstungen, die eine abosult präzise Verteilung der Düngermittel ermöglicht um alle Standards der modernen Landwirtschaft zu befriedigen. Dafür ist geplant rund 110 Mitarbeiter neu einzustellen.

“Trotz der unvorteilhaften wirtschaftlichen Situation und dem Wort Krise, das wir leider sehr gut kennen, investiert das Unternehmen Maschio Gaspardo Unigreen weiter in Italien, wo wir für Qualität und Kreativität, Nummer Eins sind. Wir stärken unsere Wurzeln bevor wir nach aussen am Markt Fuss fassen wollen. Wir glauben daran, denn wir sind fleissige, talentierete und kreative  Arbeiter – bestätigt Egidio Maschio, Präsident der Gruppe – mit diesem Schritt stärken wir unsere führende Position am Landtechnikmaschinenmarkt in Italien und Europa”.

“Weiterhin möchte ich auch den Banken und Lieferanten für ihre Hilfe und Unterstüzung, den Mitarbeitern für ihre harte Arbeit danken. Alldas hat uns ermöglicht eine grosse und internationale Gruppe sein zu können, die sich in den letzten 50 Jahren immer verbessert hat“.