Umwelt Nachhaltigkeit

Im Jahr 2010 hat Maschio Gaspardo eine neue ökologisch nachhaltige Richtlinie auf der Grundlage seiner Produkte auf den Weg gebracht, indem hocheffiziente Maschinen und eine Produktionsebene durch die Einführung autoproduktiver Systeme von erneuerbaren Energiequellen und energiesparenden Systemen entwickelt wurden.

Mit dem Ziel, den damit verbundenen CO2-Ausstoß zu reduzieren, wurden alle vorgenommenen energiebezogenen Eingriffe von vor Ort ansässigen Unternehmen auf der Grundlage des Konzepts „Null Kilometer“ durchgeführt.

Es wurden Investitionen getätigt, um Photovoltaiksysteme von 3,3 MWp auf den Dächern der italienischen Anlagen zu installieren, Isolierungen an den Anlagen vorzunehmen sowie Steuerungssysteme und Systeme zur Verringerung des Verbrauchs einzuführen.

In Campodarsego (Padua) wurde ein Photovoltaiksystem von 1,3 MWp (5.726 Module) in der Größe von 22.000 m² installiert.

Vor den Montagearbeiten wurden mehr als 4.500 m² Asbest beseitigt und vernichtet. Bis im April 2014 wurde die Menge an CO2 Ausstoß um rund 1.638 Tonnen reduziert.

Für die Einweihung des neuen Systems am 11. November 2011 wurde ein Video produziert, um die Umweltfreundlichkeit des Unternehmens Maschio Gaspardo zu präsentieren. Bitte klicken Sie hier um sich das Video „Maschio Gaspardo steht zu sauberen Energie“ auf unserem „Corporate You Tube Channel“ anzusehen.

In Cadoneghe (Padua) wurde auch ein Photovoltaiksystem von 1,0 MWp (4.080 Module) in der Größe von 15.000 m² installiert. Dabei wurde auch eine Asbestmenge von rund 10.000 m² beseitigt.

Bis April 2014 wurde die Menge an CO2 Ausstoß um rund 660 Tonnen reduziert.

Wie in anderen Werken wo das Photovoltaiksystem eingeführt wurde, zählt auch das Werk in Cadoneghe mit neuen Isoliermassnahmen, die den Sommer und Winter Air-Conditioning Verbrauch wesentlich verringert haben.

Darüberhinaus, wurde im August 2012 auch ein Photovoltaiksystem von 1,0 MWp (4.080 Module) in der Größe von 21.000 m² im Werk Morsano al Tagliamento (Pordenone) installiert. Dabei wurde auch eine Asbestmenge von rund 15.000 m² beseitigt.

Bis April 2014 wurde auch in diesem Falle, die Menge an CO2 Ausstoß um rund 550 Tonnen reduziert.

In diesem Werk werden gerade Studien durchgeführt, um ein Isolierungsprojekt bald in Bewegung setzen zu können.